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Showing posts with the label global economies and cultures

Coronavirus. What can we learn?

# 1: Facts are important We need prudence, science and facts, say the United Nations . The WHO is telling countries to test.   # 2: Transparency is useful to share information fast Transparency is job number 1 for leaders in a crisis . Thomas Sattelberger  and  Tom Hanks   share their experiences on Twitter during corona virus quarantine. Novartis, GSK, Pfizer and other pharmaceutical companies share their libaries to find solutions for COVID-19 . Research is shared across nations, companies and other borders . Silos are broken down . # 3: People help each other China sends coronavirus experts and equipment to Italy. This lady came back from vacation to help fill up shelves at a supermarket in Switzerland.   # 4: People applaud healthcare workers From their balconies, people in the Netherlands applaud healthcare workers. # 5: People cancel meetings in physical locations  Squeezing large numbers of people into cruise ships, offices, waiting...

Learning to eat with the right hand

Over the past weeks I have been learning from many kind people about how to eat with the right hand. Why? Because in Chennai, where I will be from January to March 2020, many people eat with the right hand.  In the learning process, I picked up a few useful tricks: Try with the tip of your fingers to form, what you eat, into a little ball. Use your thumb to push the food from the tip of your hand into your mouth. Keep the palm of your hand untouched by food. Use your thumb to clean your hand. Avoid licking your fingers. Avoid using your left hand to eat. Why? Because the left hand is used primarily when you go to the toilet. Use your left hand to drink.

Offenheit

#initiate19  fi ndet am 7. Juni im  Zürich Tram-Museum   statt.  Als ich daran gearbeitet habe mich für das BarCamp vorzubereiten, habe ich diesen inspirierenden  Blogeintrag von Monika Schlatter entdeckt. Besonders interessant fand ich diesen Teil: "Es gilt vom Bild des "Experten, der ausgelernt hat" wegzukommen und sich selbst als offenes, sich wandelndes Wesen zu sehen, das nur durch Weiterentwicklung, Vernetzung und Zusammenarbeiten auf Augenhöhe weiterkommt und bestehen kann. Und es ist gerade dieses Mindset, das an Hochschulen noch praktisch unbekannt ist. Als Bildungsinstitution hat man das Wissen gepachtet, ist eine Autorität, ein Bollwerk, das keine Einflüsse von aussen braucht."  Die Worte "sich selbst als offenes, sich wandelndes Wesen zu sehen" und "Einflüsse von aussen" habe ich markiert, weil ich diese Passagen besonders wichtig finde. Als ich beim sehr gut organisierten #OpenEducationDay an der PHBern am 6. April teilgeno...

Where does fear of making mistakes come from?

At an event last Friday in the Swiss capital Bern about changing how education is done, I was thrilled to learn about great stories of improving how education is done. Two examples: A young student, who was clearly frustrated about how education was being done and strongly wanted to change the way education is done, explained that with his friends, he initiated and facilitated an innovation workshop at a school. The young people realized that teachers need to be trained to innovate. A teacher explained that with some young people, he created and published a paper. In the process, they involved more companies.  During the event I also learned about significant challenges. For example, Jakob Widmer explained that in some Swiss schools, neither teachers nor students are allowed to make mistakes. A teacher I spoke with echoed this point by Widmer and explained that not being allowed to make mistakes and/or being punished for making mistakes creates fear and keeps both students an...

Was sollen wir über Fehler denken?

In den letzten Wochen habe ich über ein Gespräch, das ich bei diesem  CreativeMornings Event über Neugier  mit einem Holländer hatte, ein paar Mal reflektiert. Er, der in der Versicherungsbranche arbeitet, betonte beim Gespräch, dass Sicherheit - seinen beruflichen Erfahrungen nach - ein zentraler Teil der Kultur der Schweiz ist.  Die Frage, die ich mir selber einige Male gestellt habe und sehr gern von Schweizern und Schweizerinnen Hilfe möchte zu beantworten, ist die Folgende: Heisst der in der Kultur relativ starke Fokus auf Sicherheit, dass wir Alle sehr aufpassen müssen Fehler zu machen - und dass wir Alle vielleicht sogar Angst haben müssen Fehler zu machen? Wenn ich über diese Frage nachdenke, habe ich momentan Folgende Gedanken: Selbstverständlich ist es kein Ziel Fehler zu machen. Auf der anderen Seite sind Fehler, so wie ich es verstehe, ein ganz normaler Teil unseres Lebens. Jede / Jeder von uns macht jeden Tag eine Menge Sachen, und es wäre - so wie ich de...

CreativeMornings Event zum Thema Mut

Das CreativeMornings Thema in März ist  Mut . Und zu diesem Thema hat Andrea Stanescu   am 23. März in Zürich  einen interessanten Beitrag gemacht. Als ich zugehört habe, was Andrea Stanescu erzählt hat, sind besonders ihre Erfahrungen und Inputs betreffend Erziehungsfragen und  Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen in meinem Kopf hängengeblieben. In dieser Verbindung verstand ich, dass Andrea Stanescu beim Backen mit ihrer Tochter viel Fokus auf den Prozess legt. Und ich verstand, dass Andrea Stanescu Wert darauf legt ihre Tochter zu unterstützen, wenn ihre Tochter ihre eigenen Interessen / Träume / Ziele lebt / verfolgt.  In dieser Verbindung habe ich auch den Eindruck bekommen, dass das spielerische Element während dem Backen für Andrea und ihre Tochter wichtig ist.   Als ich über das, was Andrea Stanescu erzählt hat, reflektierte, kam mir  das Buch Mindset von Carol Dweck in den Sinn. Auch dachte ich über die Weise, auf welcher ...

CreativeMornings Event zum Thema Neugier

Beim CreativeMornings Event am Freitag, den 2. März 2018 in Zürich, wurde ich von einer Geschichte, die Peter Schiffhauer erzählt hat , tief beeindruckt. Bei einer Hochheit, zu welcher Peter in der Schweiz eingeladen war, erlebte er, dass niemand einander Fragen stellte. "Wir Schweizer stellen kaum Fragen" , sagte Peter Schiffhauer. Und diese Erfahrung machte sich Peter dann zu seinem Thema an diesem CreativeMornings Event, bei welchem Neugier das zentrale Thema war. Für die Authentizität, Ehrlichkeit, Offenheit und Selbstreflexion möchte ich Peter Schiffhauer gratulieren. Als Peter seine Geschichte erzählt hat, habe ich mehr oder weniger sofort an das, was Svenja Berger in diesem SRF 1 Interview erzählt hat , gedacht. Was der Schweizer Peter Schiffhauer und die Schweizerin Svenja Berger erzählten, habe ich selber mehrmals erlebt. Vielleicht deshalb machen die Geschichten von Svenja und Peter einen so grossen Eindruck auf mich. Und mehrmals, als ich das was Svenja und Pet...

European Economic Advisory Group report 2018 on the European economy

Reading the European Economic Advisory Group report 2018 on the European economy I found the following extracts particularly interesting: Pages 14 and 28: The large economies of India and China are growing strongly. For 2018, an overall growth rate of 7.6% is expected in India. Pages 14 and 18: Since the end of 2016, economic growth has been strong in South Korea, Taiwan, Indonesia, Malaysia, Philippines, Singapore, and Thailand. Also, the economies of Estonia, Latvia, Slovenia and Romania report relatively high growth rates of above 4%. Page 36-37: In small states and communities, trust tends to be higher than in larger states. Small states are also more open to global interconnections and particularly to trade. In addition, small states have larger social safety nets, transfer mechanisms, and government spending ratios. These can be seen as an ideal defense / compensation mechanism in the face of globalization.  Page 36-37: Larger states are less open t...

Schöne Schweiz - Dänemark Geschichten

An diesem Wochenende habe ich einige Schöne Schweiz - Dänemark Geschichten gehört und gesehen. Zuerst gewann Caroline Wozniacki das Australian Open. Und dann gewann Roger Federer das Tennisturnier.  Die Schweiz - Dänemark Geschichte, welche den grössten und erfreulichsten Eindruck auf mich hatte, kam aber von einer eher unerwarteten Seite: Beim Joggen hörte ich auf SRF1 ein Interview mit der Schweizerin Svenja Berger , die zu Ihrem Freund in Dänemark gezogen ist. Es war ein schönes Interview, und ich muss zugeben, dass der Teil des Interviews von 13:25 bis 14:30 mich etwas zum Weinen gebracht hat. Es waren Tränen, die vor Allem aufgrund von Freude / Glücksgefühlen kamen. Das bemerkte ich, als ein paar Fussgänger, welche mir beim Joggen entgegenkamen gerade als ich etwas am Weinen war, auf sehr freundlicher Weise gelächelt haben.  Warum hat der Teil des Interviews von 13:25 bis 14:30 einen grossen Eindruck auf mich gemacht? Weil ich das, war Svenja gesagt hat, selber oft er...

Eine Geschichte von 1944-45 über meinen Grossvater

1. Wer war mein Grossvater? Mein Grossvater, John Robert Calberg Christoffersen, wurde in 1898 geboren. Robert war eine offene und neugierige Person. Er wurde als Böttcher ausgebildet. Es war aber als Polizist, dass er einen grossen Teil seines Berufslebens verbrachte. Er war gern mit Menschen zusammen, kochte gern und machte gern Spass. Mein Grossvater war auch sehr sportlich. 1924 nahm er an den Olympischen Spielen in Paris, Frankreich im Ringen teil. Robert war auch Vorstandsmitglied des Aarhus Athletes Clubs. Quelle: Geschichten von meiner Mutter, Hanne Calberg. 2. Was passierte im Leben meines Grossvaters in 1944-45? Mein Grossvater war 46 Jahre alt, als er am 19. September 1944 - zusammen mit etwa 2,000 anderen dänischen Polizisten - überraschend und direkt von seinem Arbeitsort in Aarhus, Dänemark zum Konzentrationslager Neuengamme in Hamburg, Deutschland - deportiert wurde. Zu dieser Zeit  war  seine Tochter Hanne, d.h. meine Mutter, 6 Jahre alt. Was meine Fam...

The Morteratsch glacier in Switzerland is melting

Like most alpine glaciers, the Morteratsch glacier in the Eastern part of Switzerland is melting.

Thailand

Impressions from Oberglatt near Zürich

How do you use the Internet to combine food ingredients in surprising / unexpected ways?

Did you know that chocolate and blue cheese share at least 73 flavour compounds? I learned that as I read this article  article in nature.com   which Barnaby Skinner shared on Slack  during the Open Food Hackdays challenge . Reading this article, I also learned that the average number of ingredients in a recipe is around 8, and that we - using apps such as  foodpairing  and/or  food2vec  - can learn to combine food ingredients / flavours in surprising / unexpected ways. I need to admit, straight away, that I do not do much experimenting when I am in the kitchen cooking food. Usually, I stick to recipes I know, for example good old Danish meatballs . I have been making those for years in more or less the same way. I learned how to make meatballs by 1) watching my mother cook them, and 2) searching on Google to find out how others make meatballs. However, I would think that with useful apps that help us quickly combine food / food ingredients in well ...

3 short stories from the #makezurich about how we learn

3 short stories from #makezurich about how we learn: Story # 1 During #makezurich, I had the possibility to chat a little with Pance and Phaki , who work for Netcetera   and whose ancestors come from Macedonia and Sri Lanka respectively. I learned, for example, that people, who work for Netcetera, like to use skype   to communicate with each other as well as with external people they solve problems with. I also learned that they use Plaza, an intranet solution / internal social network developed by Netcetera using which people can, for example, document work using wikis. It was great to experience that to learn from / engage with people, Netcetera associates also use a variety of social media such as Twitter , Facebook , and LinkedIn . Story # 2 Malik and Said, who come from Algeria , studied / study in Turkey, Spain, and Germany. Malik explained to me that when he studied in Turkey, he liked that he could speak informally with teachers / professors and learn with them...

Many different languages were used at the #makezurich hackathon

Many different languages were used during the #makezurich hackathon last week. I heard people speaking with each other in English, German, Swiss German, French, Italian, Spanish, and Tamazight .  Listening to people, I learned that - in general - when people express themselves in their native language compared with a secondary language, they can express themselves more precisely. That said, I also found out that with language and translation apps such as Google Translate and Duolingo , that are continuously improving and getting more useful for people, we can learn about words / expressions faster and better. Malik, for example, told me that when he moved from his native country Algeria to Spain to study, he learned to communicate in Spanish using, for example, Rosetta Stone . Participating at the #makezurich hackathon, I also learned that we need to think broader when we think languages / communication. In this regard, I found out that coding / programming languages are qu...

What can we learn from Brazil?