CreativeMornings Event zum Thema Mut

Das CreativeMornings Thema in März ist Mut. Und zu diesem Thema hat Andrea Stanescu am 23. März in Zürich einen interessanten Beitrag gemacht.

Als ich zugehört habe, was Andrea Stanescu erzählt hat, sind besonders ihre Erfahrungen und Inputs betreffend Erziehungsfragen und Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen in meinem Kopf hängengeblieben. In dieser Verbindung verstand ich, dass Andrea Stanescu beim Backen mit ihrer Tochter viel Fokus auf den Prozess legt. Und ich verstand, dass Andrea Stanescu Wert darauf legt ihre Tochter zu unterstützen, wenn ihre Tochter ihre eigenen Interessen / Träume / Ziele lebt / verfolgt. In dieser Verbindung habe ich auch den Eindruck bekommen, dass das spielerische Element während dem Backen für Andrea und ihre Tochter wichtig ist.  

Als ich über das, was Andrea Stanescu erzählt hat, reflektierte, kam mir das Buch Mindset von Carol Dweck in den Sinn. Auch dachte ich über die Weise, auf welcher wir lernen sowie über die Wichtigkeit von Spielen.

Wie beim letzten CreativeMornings Event zum Thema Neugier hatte ich auch bei diesem Event sehr interessante Gespräche, von welchen ich viel gelernt habe. Zum Beispiel sprach ich mit Menschen, die aus der Schweiz, England, Rumänien und Brasilien / USA kommen, über den Mut mit anderen Menschen zu kommunizieren. Fragen wie diese sind während der Gespräche entstanden: Wie kann ich den Mut entwickeln im Treppenhaus, auf der Strasse oder im Supermarkt eine Frage an eine andere Person zu stellen? Wie kann ich den Mut entwickeln zu helfen / anzupacken, wenn ich sehe, dass eine andere Person, die ich nicht kenne, Hilfe braucht um etwas zu tun? Wie kann ich den Mut entwickeln eine andere Person, mit der ich gerne sprechen möchte, zu einem Kaffee einzuladen?

Als ich nach dem CreativeMornings Event über die Gespräche reflektierte, ist mir diesen Beitrag von Renate Albrecher auf kulturerbefueralle.ch in den Sinn gekommen:
"Eine kleine Anekdote: Ausserhalb der Schweiz kursiert folgendes Gerücht über die Schweiz: Es dauere im Schnitt 5 Jahre, bis man in der Schweiz angekommen ist. Wie man wüsste, wenn es denn so weit ist? Der grosse Moment ist gekommen, wenn man einmal bei echten Schweizern daheim in deren eigenen Haushalt eingeladen sei."
Herzlichen Dank Nicole Hasenmaile, Iris Bont und Miriam Monari sowie Rachel Manetsch, Nadja ZimmermannArieli Elcharar, Pascal Sutter und Beda Binder für eure liebe Gastfreundschaft.



Post a Comment

Popular Posts